Eine extrem starke Zusammenarbeit. Das ist der Schlüssel.

Eine extrem starke Zusammenarbeit. Das ist der Schlüssel.

Das Dreiecksverhältnis UMCG, Visser & Smit Bouw und Wagenborg Nedlift im Bild

Neubau UMCG

In den letzten Jahren wurde am Universitätsklinikum Groningen (UMCG) viel gebaut und umgebaut. Zum Beispiel wurde ein hochmodernes UMC Groningen Protonentherapiezentrum errichtet, das erste Protonentherapiezentrum in den Niederlanden. Außerdem wurde ein sogenannter „Hotfloor“ gebaut: das renovierte OP-Zentrum, die Notfall- und Intensivpflege für Erwachsene und zwei Hybrid-OP-Säle auf dem Gelände des ehemaligen Innengartens.

 

Das VolkerWessels-Unternehmen Visser & Smit Bouw ist einer der Partner des UMCG und leistet einen wichtigen strukturellen Beitrag zu den Bau- und Umbauaktivitäten in und um das UMCG. Wagenborg Nedlift kümmert sich unter anderem um die erforderlichen Kranarbeiten.

Starke Zusammenarbeit

Es ist deutlich, dass das UMCG, Wagenborg Nedlift und Visser & Smit Bouw auf einer starken und guten Zusammenarbeit aufbauen können: In den letzten Jahren wurden viele großartige Ergebnisse erzielt. Worin liegt die Stärke dieser Zusammenarbeit? Um eine Antwort auf diese Frage zu erhalten, haben wir Wil Heikamp (UMCG-Umweltkoordinator) und Marcel Kramer (Hauptauftragnehmer Visser & Smit Bouw) eine Reihe von Fragen gestellt.

Seit wann arbeitet Visser & Smit Bouw für das UMCG?

„Wir arbeiten seit drei Jahren mit Visser & Smit Bouw zusammen“, so Wil Heikamp. „Wir haben uns für Visser & Smit Bouw entschieden, allein wegen der Art und Weise, wie sie sich präsentierten und wie sie sich von der Konkurrenz absetzten für das Projekt „Hotfloor“. Und das zeigt sich auch in der Praxis: Wir freuen uns jeden Tag über unsere Wahl von Visser & Smit Bouw.“



Worin liegt für Sie das Highlight bei den letzten Bauarbeiten?

Die Art und Weise, wie wir konstruktiv und gleichwertig miteinander gearbeitet haben“, so Heikamp. „Die komplizierteste Aufgabe, der Bau des „Hotfloors“ im ehemaligen Innengarten, lief letztlich deutlich besser als erwartet. Darauf bin ich wirklich stolz.“ „Letztendlich haben wir auf einem Briefmarkenformat ganze 32 Meter in die Höhe gebaut, was ich sicherlich für eine Leistung halte“, fügt Kramer hinzu.

Warum wurde Wagenborg Nedlift als Partner ausgewählt?

„Das ist Vertrauenssache“, sagt Kramer. „Natürlich waren der Kontakt schon immer da, und auf der Grundlage dieses Kontakts und der Erfahrungen haben wir Wagenborg Nedlift gewählt.“ Heikamp ergänzt Kramer: „Die Qualität der Arbeit, die Fachkompetenz selbst, ist in diesem Unternehmen sichergestellt.“

 

Wie läuft Ihrer Meinung nach die Zusammenarbeit mit Wagenborg Nedlift und untereinander?

„Wir arbeiten in einer schönen Dreiecksbeziehung sehr gut zusammen“, betont Heikamp. „Wir arbeiten auch gut mit allen anderen an sämtlichen Aktivitäten beteiligten Parteien zusammen. Wir geben etwas und bekommen etwas zurück. Wir investieren kontinuierlich in Beziehungen, die die Grundlage aller Erfolge sind, die wir gemeinsam erzielen. Die Menschen selbst machen den Unterschied. In Menschen und Beziehungen zu investieren ist mir wirklich wichtig."




Worin ist Wagenborg Nedlift Ihrer Meinung nach besonders stark? Wie zeigt sich dies in der Praxis?

„Wenn ich Mitarbeiter von Wagenborg Nedlift sehe, die Lasten heben, ist das unvorstellbar. Kontrolliert und so stabil. Sie sind auch immer pünktlich und korrekt. Dies ist äußerst wichtig. Aber dies gilt auch für Visser & Smit Bouw“ , fügt Heikamp hinzu. 

Sicherheit steht sowohl bei UMCG als auch bei Visser & Smit Bouw und Wagenborg Nedlift an erster Stelle. Wie ist dies in den jüngsten Bauprojekten zum Ausdruck gekommen?

„Wir von Visser & Smit Bouw sind es gewohnt, sicher zu arbeiten. Dies ist für uns, genau wie für Wagenborg Nedlift, Standard. Wir haben beide viel Erfahrung in der Arbeit in Sektoren wie der Öl- und Gasindustrie. Sicheres Arbeiten hat oberste Priorität“, so Kramer.

 

„Unsere Bauprojekte stehen immer an zweiter, unsere Patienten stets an erster Stelle. Egal wie. Unsere Arbeiten müssen zum Wohle unserer Patienten absolut ausweichen", ergänzt Heikamp.

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